Berliner „Betonoase“ mit Flachdachfenstern von ESSERTEC

Inmitten von Wohnhochhäusern haben die Architekten Doris Gruber und Bernhard Popp in Berlin-Lichtenberg einen Pavillon mit dem wundersamen Namen „Betonoase“ errichtet. Den Namen hatte der Jugendclub schon vorher an seinem alten Standort, nur hundert Meter entfernt. Jetzt hat er auch den richtigen Ort und ein Haus, das diesem Namen verdient: Das erste öffentliche Gebäude mit Wänden aus Infraleichtbeton, einem begrünten Dach und viel Licht, das unter anderem über Flachdachfenster von ESSERTEC in das Rauminnere gelangt.

Die Berliner Architekten nahmen den Namen des Jugendclubs mit dem direkt angrenzenden Familienzentrum wörtlich: Sie konzipierten im wahrsten Sinne des Wortes eine „Oase“ auf einem Gartengrundstück, in der sich die Heranwachsenden altersgerecht entfalten und Familien wohl fühlen sollen. So maßgeschneidert das Haus für den Ort und die Aufgabe ist, so maßgeschneidert ist auch die Materialauswahl und die Ausstattung.

Bei der „Betonoase“ kam erstmals in einem öffentlichen Gebäude Infraleichtbeton zur Anwendung. Bei einer Wandstärke von 50 Zentimetern wird mit diesem innovativen Material Passivhausstandard erreicht – ganz ohne zusätzliche Wärmedämmung. Als Kontrast zum Sichtbeton setzten die Architekten im Rauminnern zudem auf Sperrholzplatten für vielseitige Anwendungen. Fächer, Klappen und Schränke stehen in lebendigem Wechsel mit Bänken, Nischen und Luken. Gleichfalls aus Sperrholz sind die Küchentresen gebaut, die in beiden Einrichtungen eine zentrale Position einnehmen. Weiße Akustikdecken und ein matt schimmernder Gussasphaltboden komplettieren die Materialauswahl.

Viel Tageslicht und eine puristische Gestaltung

Ein weiteres zentrales Gestaltungselement der Betonoase bilden die vielen kleinen und großen Fensteröffnungen. Während die vertikalen Fenster Ausblicke in den Garten gewähren, geben die in die Decke integrierten Flachdachfenster den Blick in den Himmel frei. Die klare und sehr reduzierte Gestaltung von essersky® fügt sich dabei besonders gut in die Raumqualitäten der „Betonoase“. Dank des GFK-Aufsetzkranzes ermöglichen die Flachdachfenster einen freien Blick ganz ohne störende Beschläge oder Scharniere. Und die Dreifachverglasung mit einem von Ug-Wert 0,70 W/m2K passt bestens zu den hohen energetischen Anforderungen des Gebäudes.

Vor allem aber gelangt durch die Oberlichter sehr viel Tageslicht in das Gebäude. Die insgesamt acht Flachdachfenster mit einer Größe von 125 x 125 Zentimetern wurden dabei nicht nur in den Fluren und Foyers eingesetzt, sondern auch zur Belichtung der zwei großen Veranstaltungsräume. Das fördert nicht nur das Wohlbefinden der Nutzer, es verleiht den Räumen auch einen gewissen Ateliercharakter.

Nicht zuletzt kommen auch die äußeren Gestaltungsqualitäten von essersky® in der Berliner „Betonoase“ zur Geltung. Denn das Klarglasfenster mit seiner puristisch gestalteten Rahmenkonstruktion macht inmitten des Gründachs auch von oben eine gute Figur – was die Nachbarn in den zehn- bis zwanziggeschossigen Wohnhäuser der Umgebung sicher zu schätzen wissen.

Bautafel

Projekt:
Jugendclub „Betonoase" und Familienzentrum in Berlin Lichtenberg

Bauherr:
Bezirksamt Lichtenberg, Bildung, Kultur, Soziales und Sport 

Planung:
GRUBER + POPP ARCHITEKTEN BDA, Berlin 

Produkt:
ESSERTEC Flachdachfenster essersky® 125x125 cm, Wärmedämmverglasung 3-fach klar

Fotos:
Alexander Blumhoff, Berlin

Ansprechpartner

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