Lichtkuppeln lassen Betondecke schweben

Rund fünf Jahrzehnte alt ist das Schulgebäude des Johanneums in Homburg, eines katholischen Gymnasiums in freier Trägerschaft. Viel Zeit für Wandel und Weiterentwicklung bei den architektonischen Vorlieben und typischen Gestaltungsweisen. Doch die Lichtdecke im über alle drei Geschosse reichenden Foyer des Gymnasiums vermag bis heute zu überzeugen.

Insgesamt 325 Lichtkuppeln in einem streng regelmäßigen Raster überspannen den Lichthof und erzeugen in Kombination mit ihrem filigran wirkenden Auflager-Gitter aus Beton einen atemberaubend leichten, fast schon schwebenden Eindruck. Als weniger überzeugend stellte sich zunehmend die energetische Bilanz der Decke heraus, sowohl bei der Wärmedämmung der Betonkonstruktion als auch beim Wärmeschutz der damals gebräuchlichen Lichtkuppeln in 2-schaliger Ausführung. Im Rahmen einer energetischen Sanierung wurden deshalb alle 325 Kuppeln ausgetauscht und durch hochwertige 4-schalige essertop® Lichtkuppeln von ESSERTEC ersetzt. Mit einem U-Wert von 1,5 W/m²K und dem dadurch verringerten Heizenergieeinsatz lassen sich so über 20.000 kg CO2-Emissionen jährlich einsparen.

Wesentlich für die Produktauswahl in Homburg war auch, dass bereits die ursprünglichen Lichtkuppeln aus dem Esser-/Eternit-/ESSERTEC Sortiment stammten. So war sichergestellt, dass die neuen Lichtkuppeln passgenau auf die vorhandenen Aufsetzkränze montiert werden konnten. Ein aufwendiger Austausch der Aufsetzkränze konnte so vermieden werden.

Bautafel

Projekt:
Gymnasium Johanneum Homburg

Bauherr:
Schulträger Herz-Jesu-Missionare (Hiltruper Missionare)

Planung:
Architekt E. Kluge (Sanierung 2006)

Verarbeiter:
Hermann Oberdörfer GmbH Dachdeckerbetrieb, Homburg

Produkt:
Lichtkuppel essertop 4000, 4-schalig

Foto: Barbara Heinz

Ansprechpartner

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